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Prachtstück zum Stadtgeburtstag

Ein richtiger Blickfang ist er – der wohl größte künstliche Weihnachtsbaum Deutschlands, den man seit einigen Tagen auf der kleinen Freiheit wahrlich nicht suchen muss. 30 Meter hoch ragt er bis Heilig Drei König in den Himmel.

Der wohl größte künstliche Weihnachtsbaum Deutschland steht auf der kleinen Freiheit in Fürth. Er wurde vom Dekorations-Spezialist Barthelmess zur Verfügung gestellt.

Foto: Kögler

Über 2000 grün-blaue Zweige aus reflektierendem Metall und Kunststoff sorgen dafür, dass er glitzert, wenn die Sonne scheint oder Scheinwerfer ihn anstrahlen. „Um den Baum auf herkömmliche Weise zu beleuchten, bräuchte es Kerzen, die etwa 100 000 Watt verbrauchen“, erläuterte Wolfgang Bastert, Geschäftsführer der Fürther Deko-Firma Barthelmess, die ihn anlässlich des 1000. Geburtstages der Stadt zur Verfügung stellte, bei der offiziellen Übergabe an Bürgermeister Hartmut Träger.

Durch das neuartige Material genügen aber Strahler, die nur 4000 Watt Leistung bringen, um den gleichen Effekt zu erzielen.“ Natürlich wolle Barthelmess auch Werbung für diese weltweit einmalige Technologie machen, sagte der Unternehmenschef. In erster Linie gehe es aber um ein Geschenk zum Stadtjubiläum. Daher habe man sich auch um Sponsoren bemüht, die den Aufbau des Prachtstücks finanzieren.

Bürgermeister Träger freute sich anlässlich der Übergabe über eine Attraktion, die man sonst nur aus dem Fernseher kenne. Und über eine gute Tat, die mit der Aktion verbunden ist. Die Firma Barthelmess hat kleine Weihnachts- Bäumchen hergestellt, die in Fürther Geschäften verkauft werden. Der Erlös kommt komplett der Fürther Kinderklinik zugute.



Dieser Artikel wurde am 18.12.2007 erstellt
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