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Spuren freimaurerischen Lebens
Eine Ausstellung über die Freimaurer in der Kleeblattstadt ist vom 6. bis 28. September in der Sparkasse, Maxstraße 32, zu sehen.

Logenhaus

Das Fürther Logenhaus: eine architektonische Schönheit und das Zentrum des freimaurerischen Lebens in der Stadt.
Foto: Malter

Unter dem Motto „Weg-Weiser“ – Spuren freimaurerischen Lebens informiert die Freimaurerloge Fürth über Zusammenhänge, die vielen unbekannt sind. So wurden in Fürth 36 Straßen, Plätze oder Einrichtungen nach Freimaurern benannt, 20 davon kamen aus der Stadt.

Getreu ihrer Lebenshaltung „Werden durch Tun“ setzen sich die Freimaurer für soziale, gesellschaftliche, humanitäre und integrative Projekte ein. Sie unterscheiden niemals nach der Herkunft, dem Glauben oder der Hautfarbe. Einige Lebenswerke werden beispielhaft vorgestellt als die Haltung von Menschen, die sich um das „Wahre, Gute und Schöne“ bemühen.

Die Grundideale, denen ein Freimaurer näher kommen will, sind Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität; erstrebt wird die ethische Vervollkommnung der Logenbrüder. Geöffnet ist die Ausstellung montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr, montags und donnerstags von 13.30 bis 18 Uhr sowie dienstags, mittwochs und freitags von 13.30 bis 16 Uhr.



Dieser Artikel wurde am 27.08.2007 erstellt
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