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15 000 Bäume zum Stadtgeburtstag
Fürth macht im Jubiläumsjahr seinem Ruf als "Stadt im Grünen" alle Ehre: Zusätzlich zum Jubiläumshain, den Bürgerinnen und Bürger gespendet haben, und der Jubiläumslinde am Kirchenplatz wurde kurz vor Ostern gleich ein ganzer Wald im Stadtgebiet angelegt.

Dr. Thomas Jung, Stadtförster Martin Straußberger und Praktikant Robert Middendorf

OB Dr. Thomas Jung, Stadtförster Martin Straußberger (li.) und sein Praktikant Robert Middendorf (re.) setzen die letzten vier Walnussbäume.

Foto: Kramer

Der neue Jubiläumswald an der Obermichelbacher Straße besteht aus rund 15 000 Bäumen, die allerdings noch etwas Zeit benötigen, bis sie einen stattlichen Wald bilden. Unter der Aufsicht von Stadtförster Martin Straußberger wurden auf der ehemaligen, vier Hektar großen Ackerfläche Rotbuchen, Weißtannen, europäische Lärchen, Spitzahorn, Bergahorn, Vogelkirsche, Stieleiche und Walnuss gepflanzt. Die Kosten von etwa 20 000 Euro werden von Geldern aus dem Topf ökologischer Ausgleichsmaßnahmen getragen. Dort müssen Unternehmen und Privatpersonen einen gesetzlich festgelegten Beitrag einzahlen, wenn sie Flächen bebauen und versiegeln.

Auch für eine positive Umweltbilanz leistet der Jubiläumswald seinen Beitrag, denn die Bäume binden künftig rund 1000 Tonnen Kohlendioxid, was in etwa der Menge entspricht, die 250 Haushalte pro Jahr an Energie verbrauchen.
 



Dieser Artikel wurde am 26.04.2007 erstellt
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