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Bayern-Rundfahrt-Leiter Ewald Strohmeier und Oberbürger-meister Dr. Thomas Jung stellten die Streckenführung in der Kleeblattstadt vor.
Foto: Mittelsdorf |
Die 28. Auflage der Bayern Rundfahrt beginnt am 30. Mai in Garmisch-Patenkirchen und führt zu den Etappenorten Gundelfingen an der Donau, Eichstätt, Kitzingen und Rothenburg ob der Tauber, wo ein 24 Kilometer langes Zeitfahren stattfindet. Von der Tauberstadt geht es dann nach Fürth, wo das Feld drei 14-Kilometer-Runden zurücklegt. Die am Südstadtpark endende Sprintstrecke ist 300 Meter lang und bietet den Radsportfans die Möglichkeit, das Geschehen hautnah zu verfolgen.
Da das Rennen im Juni liegt und ein ausgewogenes Streckenprofil ausweist, wird die Rundfahrt von vielen Profis als Vorbereitung zur Tour de France bestritten. Angesagt haben sich bereits die Nachwuchshoffnung Markus Fothen, der voraussichtliche die Rolle des Tour-Kapitäns der Gerolsteiner-Mannschaft übernimmt, Andreas Klöden (Astana), Deutschland-Tour-Sieger Jens Voigt, Erik Zabel (Milram) und Lokalmatador Matthias Kessler (Astana). Ein hochkarätige Besetzung, die Radrennsport vom Feinsten verspricht. Als lokaler Sponsor der Etappe in der Kleeblattstadt fungieren die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken Fürth.
Ein weiteres Highlight ist das Jedermann-Rennen, das auf der Strecke der Profis stattfindet. Fünfmal geht es auf einen 14 Kilometer langen Rundkurs über die Südwesttangente, die Rothenburger, Schwabacher und Fronmüllerstraße. Jede Teilnehmerin und Teilnehmer erhalten eine Urkunde. Anmelden kann man sich online unter Links im rechten Bereich dieser Seite.
Verkehrsbehinderungen bei der Bayern Rundfahrt
Auf Grund der Durchführung der Schlussetappe der Bayern Rundfahrt und des Jedermann-Rennens ist an diesem Tag mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. So ist der Start und Zielbereich an der Fronmüllerstraße am 3. Juni von 6 Uhr bis ca. 18.00 Uhr für den Autoverkehr vollständig gesperrt. Die gesamte Rennstrecke (siehe Plan) ist von 11 Uhr bis 18. Uhr gesperrt. Um die Behinderungen für den Straßenverkehr in der Südstadt so weit wie möglich einzugrenzen werden Anwohnerschleusen eingerichtet. |