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Hoher Besuch bei Eröffnung

„Aus den Hinterhöfen zur Weltspitze“ und „Fürther Mosaiksteine“ heißen die beiden Ausstellungen, die seit dem 9. Februar in den Räumen des künftigen Stadtmuseums Ludwig Erhard in der Ottostraße zu sehen sind.

Zeigten sich beeindruckt von den Ausstellungen zum Thema Handwerk: Staatsminister Goppel (li.) und OB Jung (v.re.).

Foto: Altenberger

Wo bis vor drei Jahren noch Schüler die Bänke drückten, können die Besucher nun bis zum 29. Juli umfassende Einblicke in die Geschichte des Handwerks in Franken und Fürth gewinnen. Auf rund 500 Quadratmetern zeigt das Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) an vielen interessanten Beispielen, wie es dem Handwerk immer wieder gelungen ist, sich den Veränderungen der Technik und der Arbeitswelt anzupassen. Zahlreiche Hinweise auf ortsansässige Unternehmen stellen dabei den lokalen Bezug her.

„Fürther Mosaiksteine“ ist die zweite Ausstellung betitelt, die mit anschaulichen Exponaten die Entwicklungen in der Kleeblattstadt aufzeigt. Da Museumsleiter Gerd Walther wenige Tage vor der Eröffnung erkrankte, stellte die neue Archivleitern Dr. Sabine Brenner-Wilczek mit einem engagierten Team in kürzester Zeit die sehenswerte Präsentation zusammen.

Walter Landgraf (re.), Projekt-beauftragter Stadtjubiläum, überreichte dem Ehepaar Hrodek als 1000. Besucher einen Präsentkorb. Links im Bild: Museumsmitarbeiterin Susanne Redlich.

Foto: Altenberger



Staatsminister Dr. Thomas Goppel, der zusammen mit Heinrich Traublinger, Präsident des Bayrischen Handwerkstages, Professor Claus Grimm, Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte, und Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung die Ausstellungen eröffnete, zeigte sich ebenso wie die vielen Ehrengäste beeindruckt von den neuen Räumen und den dort präsentierten Inhalten. Goppel, der Fürth als „Wiege der sozialen Marktwirtschaft“ bezeichnete, hatte auch noch eine Überraschung im Gepäck. Er kündigte an, der Stadt per Kabinettsbeschluss bereits in Kürze den Titel „Wissenschaftsstadt“ zu verleihen.

Wie groß das Interesse an den beiden Ausstellungen ist, beweist die Tatsache, dass bereits zehn Tage nach Eröffnung der 1000. Besucher begrüßt werden konnte. Das Stadtmuseum Ludwig Erhard, Ottostraße 2, hat Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr geöffnet, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr. Jeweils sonntags um 11 Uhr können Besucher an einer Führung teilnehmen. Individuelle Führungen können bei der Tourist-Information gebucht werden.



Dieser Artikel wurde am 01.03.2007 erstellt
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