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Fürther Sammelleidenschaft

Weil Geschichte sich auch im kleinen Maßstab abbildet, seien es nun Münzen, Medaillen, Postkarten, Briefmarken oder Stempel, beleuchten eine Ausstellung und Vorträge vom 15. Februar (Vernissage um 17 Uhr) bis 18. März im City-Center, Raum „Etwas Los“, die Fürther Sammelleidenschaft. Die Briefmarkenfreunde können aus der „markenlosen“ markgräflichen Zeit einen Stempel vorweisen sowie ein in Fürth entwertetes Exemplar des berühmten „Schwarzen Einser“. Die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg war die große Zeit der Postkarten und so ist eine Vielzahl von Motiven erhalten. Besonders gerne wurde die Kirchweih als Thema gewählt, aber auch die damals viel besuchte Obstblüte in Cadolzburg verschickten die Fürther gerne als Kartengruß. Fürth kann zudem mit vielen Medaillen und einzelnen Münzen aufwarten. Große Ereignisse sind auf edlem Metall verewigt, auch wurden zu wiederkehrenden Anlässen oder in Gedenkjahren Serien herausgegeben, die ein Spiegelbild dessen sind, was als der Erinnerung wert begriffen wurde – auch insofern Zeugnisse der Zeitgeschichte. Samstags gibt es jeweils Beratung über das Hobby Münzensammeln. Begleitende Vorträge finden zum Teil in Fürth und zum Teil im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg statt.

Geöffnet hat die Ausstellung des Vereins für Münzkunde Nürnberg e.V. (Manfred Kißkalt), der Briefmarkenfreunde Fürth e.V. (Wilhelm Gruß), von Helmut Göllner und Stadtheimatpfleger Dr. Alexander Mayer zu folgenden Zeiten im City-Center: Montag bis Freitag 14 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 18 Uhr, und Sonntag, 18. März, 13 bis 18 Uhr (verkaufsoffener Sonntag).



Dieser Artikel wurde am 14.02.2007 erstellt
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