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Jüdisches Museum
Jüdisches Museum Franken Um 1700 von der wohlhabenden und einflussreichen Familie Fromm erbaut, ist das Haus in der Königstraße selbst ein Exponat: Bis ins späte 19. Jahrhundert war das Haus im Besitz jüdischer Familien und beherbergt demzufolge einige bemerkenswerte religiöse Einrichtungen.
Im Dachgeschoss findet sich eine historische Laubhütte mit einem Mechanismus zur Dachöffnung, im Kellergeschoss ein gut erhaltenes Ritualbad, eine sogenannte Mikwe. Die Raumgestaltung des Hauses zeichnet sich durch hervorragend gearbeitete Stuckdecken und eine von oben bis unten durchgehende Spindeltreppe aus. Insgesamt spiegelt das Haus den sozialen und kulturellen Status, sowie den Lebensstandard einer reichen jüdischen Familie in Fürth. Heute beherbergt das Haus das Jüdische Museum Franken in Fürth, das mit seiner Dauerausstellung und den Wechselausstellungen eine internationale Reputation genießt.


Dieser Artikel wurde am 13.01.2005 erstellt
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