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Jahrhundertchance ergriffen

Der Fürther Jahrhundertraum ist Wirklichkeit geworden und die Region um eine Topattraktion reicher. Gestern Abend hat das Thermalbad Fürthermare mit zahlreichen Gästen seine Einweihung gefeiert.

Nach nur 18-monatiger Bauzeit konnte die 23,5 Millionen teure Erlebnistherme punktgerecht eröffnet werden, obwohl bis zuletzt Handwerker mit Rest- und Ausbesserungsarbeiten beschäftigt waren. Sichtlich stolz und erleichtert nahm der Fürthermare-Chef Horst Kiesel einen Schlüssel in Empfang, den zuvor eine Wassernixe und ein Pirat der Formation "Dance Theater" bei einer spektakulären Show zusammen mit einer Schatztruhe vom Grund des Erlebnis- und Spaßbads gehoben haben.

Der Fürther Jahrhundertraum ist Wirklichkeit geworden und die Region um eine Top-attraktion reicher. Gestern Abend hat das Thermalbad Fürthermare seine Einweihung gefeiert.

Foto: Mittelsdorf

Ein bedeutender Moment für viele der anwesenden Besucherinnen und Besucher. Besonders auch für Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung. "Ich freue mich riesig, dass das Jahrhundertprojekt Thermalbad endlich Wirklichkeit geworden ist und der kostbare Schatz, der unter der Stadt liegt und viele Jahre lang einfach in die Regnitz und Pegnitz abfloss, nun endlich genutzt wird", sagte das Stadtoberhaupt. Er sehe die Fürthermare und die neue Bäderlandschaft mit sanierten und modernisierten Hallen- und Freibad als einen wichtigen Teil einer Gesamtentwicklung in diesem Bereich der Stadt, die auch die Uferpromenade und den noch zu vollendenden Quellenweg beinhalte: "Das alles wird der Stadt noch mehr Drive und ein neues Image geben:"

Ein Glücksfall ist für Jung, dass mit Horst Kiesel und seinem Geschäftsführer Rainer Grasberger die optimalen Partner gefunden wurden. Jung dankte zahlreichen Persönlichkeiten und Institutionen, die sich für die Realisierung dieses Projektes eingesetzt haben und hob dabei neben dem Thermalbadbeauftragten Rudolf Brand und die Mitglieder des Fördervereins Fürther Heilquellen um die Vorsitzende Christl Besmeisl besonders hervor.

Besondere Verdienste haben sich laut OB vor allem auch die infra fürth gmbh und ihr Chef Dr. Hans Partheimüller erworben, die den Standort am Scherbsgraben und somit ein realisier- und finanzierbares Modell ins Spiel brachten.

Am Samstag nimmt das Fürthermare seinen Betrieb auf. Es ist täglich von 10 bis 23 Uhr geöffnet.



Dieser Artikel wurde am 29.10.2007 erstellt
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